Ratgeber für E-Bikes (Kaufberatung)

Unsere Ratgeber rund um das Thema Fahrrad geben Ihnen viele wertvolle Tipps, Informationen und Ratschläge für bestimmte Probleme und Fragen rund um das Thema E-Bike. Neben Problemen mit einzelnen Fahrradteilen und Fahrradzubehör für elektrische Fahrräder (E-Bikes und Pedelecs) unterstützen die Ratgeber Sie ebenso beim Kauf eines neuen E-Bikes.

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Ratgeber für E-Bikes (Kaufberatung)

Unsere Ratgeber rund um das Thema Fahrrad geben Ihnen viele wertvolle Tipps, Informationen und Ratschläge für bestimmte Probleme und Fragen rund um das Thema E-Bike. Neben Problemen mit einzelnen Fahrradteilen und Fahrradzubehör für elektrische Fahrräder (E-Bikes und Pedelecs) unterstützen die Ratgeber Sie ebenso beim Kauf eines neuen E-Bikes.

Die Nexus Inter Nabenschaltungen bzw. Getriebenaben von Shimano erfreuen sich seit langer Zeit großer Beliebtheit im City- und Trekkingbereich, aber zunehmend auch im E-Bike bzw. Pedelec Bereich. Doch sind die Nexus Nabenschaltungen den hohen Belastungen am E-Bike überhaupt gewachsen und geeignet?
In diesem Ratgeber erklären wir Ihnen, ob Shimano XT Hinterradnaben für E-Bikes und Pedelecs geeignet sind.
Speziell in Großstädten, aber auch in kleineren Städten, werden immer mehr Abgase produziert und in die Luft ausgestoßen. Eine richtig gute und funktionierende Alternative gegen Abgase ist mittlerweile das Elektrofahrrad, denn dieses produziert keinen schädlichen Smog. Daher ist vor allem in Städten – egal, ob klein oder groß – ein E-Bike eine klimafreundliche und gute Alternative gegenüber motorisierten Fahrzeugen, wie z.B. Mofa, Roller, Motorrad oder Auto.
Wenn Sie auf der Suche nach einem (neuen) E-Bike sind und schon eine Grundlage für Ihre Kaufentscheidung haben – also zumindest in der Theorie wissen, welches E-Bike es wohl werden soll, gehört eine Probefahrt mit dem E-Bike unbedingt mit auf Ihre Check-Liste für den E-Bike-Kauf.
Auch im Winter macht es ordentlich Spaß mit seinem E-MTB unterwegs zu sein: Schwungvolle Drifts bei Schnee und frisch-klarer Luft und auch mal durch den Schneematsch im Wald „fliegen“ – Sie sehen, auch im Winter bei niedrigen Temperaturen darf man gerne auf seinem E-Mountainbike unterwegs sein und diese Jahreszeit genießen. Damit Sie mit Ihrem E-Bike auch wirklich gut durch den Winter kommen, nachfolgend unsere besten Tipps für den Winter-Biker.
Wenn man mit seinem E-MTB unterwegs ist, gibt es immer mal Situationen, in denen am Bike „Hand angelegt“ werden muss. Ob Probleme mit dem Fahrradschlauch, die Fehlermeldung 404 am Speichenmagnet oder die Fahrradkette läuft nicht rund – es gibt Momente, da ist man als E-Bike-Fahrer glücklich über einige gute Reparaturtipps, die im Gedächtnis gespeichert sind und schnell helfen, damit eine Weiterfahrt möglich ist.
Wenn im Frühjahr die ersten Sonnenstrahlen herauskommen, packt viele die Lust aufs E-Bike zu steigen. Jedoch ist es sehr sinnvoll, sich bereits vorher darum zu kümmern, dass das Bike fit für den Saisonstart ist. Im Prinzip sind die letzten Winterwochen genau der richtige Zeitpunkt, um sich darum zu kümmern – egal, ob das E-MTB eingemottet oder durch die kalte Jahreszeit gefahren wurde.
Mit dem E-Mountainbike unterwegs zu sein, macht so richtig Spaß – im Sommer. Aber, wie schaut es denn im Winter aus? Kälte, Matsch, Nässe, Schnee, Glatteis und Streusalz verleiten nicht gerade zu guter Laune und dem Elan, sich nun das E-MTB zu schnappen und durch die kalte Jahreszeit zu düsen.
An heutigen E-Bikes findet man auf wenig Raum eine Menge Technik – gepaart mit maximaler Integration und Leistung am Antrieb. Aufgrund dessen ist eine gute Pflege und Wartung umso wichtiger. Nur ein gut gepflegtes E-Bike kann durch eine lange Lebenshaltung punkten. Wir informieren in diesem Ratgeber-Text, wie Ihr E-Bike richtig gewaschen wird und welche Pflege- und Reinigungsmittel hierfür genutzt werden sollten. Außerdem erhalten Sie eine Übersicht über die Verschleißteile, welche von Ihnen regelmäßig beachtet und kontrolliert werden sollten.
Die optimale Sattelhöhe am E-Bike ist immens wichtig – nur so ist ein effizientes und auf Dauer gelenkschonendes Radfahren möglich. „Es wird schon einigermaßen passen“ ist keine gute Aussage und kann sich eher negativ auf die Gesundheit auswirken. Ist der Fahrradsattel zu niedrig eingestellt (bzw. das Fahrrad von Haus aus zu klein), werden Ihre Knie unnötig belastet. Ist der Sattel zu hoch eingestellt, leidet Ihr Beckenbereich unnötig darunter. In diesem Ratgeber klären wir informativ und leicht verständlich auf und vermitteln, worauf bei der Einstellung geachtet werden muss – ob bei einer herkömmlichen oder einer Teleskop-Sattelstütze. Wir informieren über beide Sattelstützen-Varianten.
Die Fahreigenschaften eines E-Fahrrades unterscheidet sich doch in einigen Punkten merklich von denen des gewohnten unmotorisierten Fahrradmodells. Einmal fordert die neue Antriebsart verständlicherweise eine kleine Eingewöhnungszeit, aber auch das Fahrverhalten sollte entsprechend umgestellt und angepasst werden. Mit unseren nachfolgenden Ratschlägen finden Sie sich auf Ihrem neuen E-Bike rasch zurecht und erleben einen unproblematischen Einstieg in die E-Szene.
Die Fahrradkette gehört zu den Verschleißteilen am Fahrrad – so auch beim E-Bike; die Kette nutzt sich im Laufe der Zeit entsprechend ab. Wenn die Abnutzung sehr vorrangeschritten ist, kann es sogar passieren, dass die Kette reißt. Jedoch sollte man solange nicht warten bzw. kann eine verschlissene Kette auch bereits vorher diverse Probleme bereiten: Zum Beispiel, wenn sie unter Belastung „springt“ (über die Ritzel rutscht und nicht mehr richtig greift). Lassen Sie es bitte nicht soweit kommen; es ist unbedingt ratsam, die Kette zu tauschen, sobald deutliche Abnutzungserscheinungen zu sehen sind.
Wer sich bisher noch gar nicht mit dem Thema E-Bike beschäftigt hat, sollte sich vor dem Kauf eines solchen unbedingt über die Materie informieren. Es gibt unterschiedliche Antriebs-Arten, verschiedene Akku-Größen für bestimmte Reichweiten, diverse Modell-Varianten etc. Neben vielen technischen Variationen gibt es auch weiteres Zubehör und verschiedene Optionen, die entsprechend Fragen aufwerfen und so eine Verunsicherung beim Käufer entstehen lassen. Wir lassen Sie nicht im Dunkeln stehen und klären in diesem Ratgeber-Text auf; geben entsprechende Tipps und Ratschläge und informieren. Bei Ihrer Kauf-Planung müssen Sie im Prinzip nur 5 wichtige Punkte berücksichtigen, um das für Sie passende E-Bike zu finden. Wichtig sind unter anderem die E-Bike-Variante, die Rahmengröße und last but not least diverse spezielle Förderprogramme, die Sie nutzen können – unsere Antworten geben Ihnen die passenden und nötigen Informatione
Jeder Hundebesitzer weiß wohl, wie sehr man seinen vierbeinigen Freund liebt und wie schön es ist, ihn um sich zu haben. Ein Hund ist eben nicht nur ein Hund – er ist ein Familienmitglied. Daher ist es umso wichtiger und schön, wenn der geliebte Vierbeiner auch bei den E-Bike-Touren künftig mit dabei ist. Hier stellt sich allerdings die Frage, wie man seinen Hund am besten mit nimmt. Welche Möglichkeiten es gibt, erläutern wir nachfolgend – auch der Punkt Sicherheit spielt hier eine wichtige Rolle und darf nicht unterschätzt werden.
Tags: Hund, E-Bike, Pedelec
Sie können das E-Bike mit einem speziellen Fahrradträger an Ihrem PKW wunderbar transportieren. Mit manchen Fahrradträger-Modellen können Sie sogar bis zu 3 E-Bikes befestigen und mit in den Urlaub nehmen. Wichtige Punkte für den Kauf eines solchen Trägers und auch worauf Sie bei der Nutzung achten sollten, lesen Sie im folgenden Text.
Wenn auch Sie sich vom E-Bike-Fieber haben anstecken lassen und nun auf der Suche nach einem neuen und guten E-Bike sind, stellt sich Ihnen sicherlich auch die Frage, was denn ein gutes E-Bike kosten sollte bzw. müsste. Egal, ob Sie sich im Freundeskreis, im Internet oder im E-Bike-Geschäft informieren – die Preise weichen teils sehr voneinander ab – die Preisspanne ist immens.
Tags: Kauf, E-Bike, Pedelec
Als E-Bike-Besitzer müssen Sie einige wichtige Punkte beachten, damit der Akku an Ihrem E-Bike auch langfristig ordentlich Power hat und so eine hohe Reichweite ermöglicht wird. Einer der wichtigsten Tipps, ist das richtige Laden des E-Bike-Akkus. Worauf dabei unbedingt zu achten ist, erläutern wir nachfolgend leicht verständlich.
Über die kalte Winterzeit werden die meisten Fahrräder und auch E-Bikes im Keller oder Fahrradschuppen eingelagert. Generell ist das absolut in Ordnung und schadet dem Bike nicht. Jedoch sollten Sie als E-Bike-Besitzer darauf achten, dass der Akku nicht vernachlässigt und dadurch tiefenentladen wird. Dies könnte die Batterie sonst dauerhaft beschädigen. In diesem Blog-Beitrag hier erläutern wir leicht verständlich, wie Sie einen E-Bike-Akku im Winter optimal pflegen.
Nicht an jedem E-Bike sind Front- und Rücklicht bereits vom Hersteller integriert. Aber auch hier können Sie – wie am „normalen“ Fahrrad nachrüsten, wobei es bei einem E-Bike doch um einiges schwieriger ist. Worauf beim Nachrüsten zu achten ist und welche Optionen es sonst gibt, erklären wir Ihnen in diesem Ratgeber.
Eine gute Pflege bringt bekanntermaßen eine längere Haltbarkeit – dies gilt auch für E-Bikes. Daher ist es umso wichtiger, sich hier auch um eine passende E-Bike-Wartung zu kümmern. Noch dazu fährt sich ein gut gepflegtes Elektrofahrrad eben auch viel besser und Sie haben Ihr Rad immer im Blick und können so auch rechtzeitig eventuelle Anzeichen sehen, die sonst zu einer Panne führen könnten.
Der Trend geht immer weiter in Richtung Fahrräder mit Elektroantrieb. Im Schnitt wird pro E-Bike knapp 3.000 Euro investiert. Dies ist ein guter Mittelwert für ein schon recht hochwertiges E-Bike. Doch worauf ist bei den verschiedenen Modellen zu achten? Was muss beim Antrieb und bei der Akku-Kapazität berücksichtigt werden?
Wenn Sie vorhaben, sich ein E-Bike zu kaufen, ist die Leistung und somit die Reichweite des Akkus ein wichtiger Punkt für Ihre Kaufentscheidung. Jedoch kann man keine allgemeine Angabe der Reichweite für Akku XYZ sagen. Die meisten Hersteller geben einen groben Richtwert an, welcher sich meist auf eine Spanne zwischen 130 und 200 km beläuft. Diese Angabe ist aber niemals verbindlich. Die tatsächliche und realistische Reichweite des Akkus hängt unter anderem vom Fahrverhalten - aber auch von anderen Faktoren ab.
Wer vor der Entscheidung steht, sich ein neues E-Bike zuzulegen, muss ebenfalls entscheiden, was mit dem noch aktuellen E-Fahrrad geschehen soll. Entweder wird es vielleicht innerhalb der Familie weitergegeben oder aber Sie verkaufen es. Wie Sie ihr gebrauchtes E-Bike ganz unkompliziert verkaufen können, verraten wir in diesem Ratgebertext. Unser professionelles Team gibt hier gute Tipps und Tricks weiter, damit Sie wissen, worauf Sie achten sollten.
Wer auch mit auf den Hype des E-Bike Fahrens aufspringen möchte, ist oftmals von dem Anschaffungspreis abgeschreckt. Preislich sollte man für ein neues E-Bike ab 1.000 € aufwärts kalkulieren. Daher ist es absolut eine gute Idee, sich auch mal auf dem Gebrauchtmarkt umzuschauen. Hier kann man einiges sparen und bekommt trotzdem ein voll funktionsfähiges gutes Pedelec. Unser Team informiert im folgenden Text, worauf beim E-Bike-Gebraucht-Kauf zu achten ist. Ebenso geben wir Tipps zum Sparen und noch einige weitere wichtige Ratschläge.

Die Ergonomie auf einem E-Bike ist das A und O, um gut auf zwei Rädern durch den Tag zu kommen. Wenn jemand durch Schmerzen geplagt auf seinem Bike unterwegs ist, macht das keinen Spaß und man verliert schnell die Lust am Rad fahren. Jedoch ist es eigentlich so einfach: Es muss lediglich die Ergonomie passen beim Radfahren. Es sind im Prinzip nur ein paar kleine Stellschrauben, die entsprechend auf den Fahrer und sein E-Bike angepasst werden - quasi personalisiert auf den eigenen Körper eingestellt. Einschlafen der Hände, verkürzte Sehnen, schmerzende Knie, Rückenschmerzen, überstreckter Hals und mehr Unangenehmes haben beim Radfahren definitiv nicht zu suchen. Daher erklären wir nachfolgend leicht verständlich wie Sie Ihr E-Bike optimal an sich anpassen.
E-Bikes sind immer mehr im Kommen: Der Komfort ist hoch, das Tempo auch, ebenso Gewicht und – leider- auch der Preis. Daher gilt es abzuwägen, für wen sich ein E-Bike wirklich lohnt. Besitzer eines E-Bikes lieben die entsprechenden Vorteile, die solch ein Elektrofahrrad mit sich bringt - dank Elektromotor. Die Besitzer von herkömmlichen Fahrräder belächeln jedoch sowohl Gewicht des Bikes, als auch die Sperrigkeit. Sie sehen, diverse Punkte sprechen absolut für den Kauf eines Pedelecs, aber es gibt auch Argumente, welche eher für ein normales Fahrrad sprechen. Daher die Frage, für wen ist ein E-Bike geeignet, wer sollte besser bei einem klassischen Fahrrad bleiben? Nachfolgend erläutern wir Ihnen die Pros und Kontras für beide Varianten.
Tags: E-Bike, Pedelec
Fahrräder bzw. E-Bikes erleben nach wie vor einen großen Hype mit sagenhafter Beliebtheit. Vor allem der Bereich E-Bikes bringt große Vorteile mit sich: Es können größere Distanzen zurückgelegt werden, gesundheitliche Einschränkungen sind kein Hindernis, unterschiedliche Gegebenheiten wie extreme Steigungen sind einfacher zu fahren und einiges mehr. Das Zweirad mit Elektromotor hat aber eben auch seinen Preis, die Anschaffungskosten eines E-Bikes sollten schon im vierstelligen Bereich kalkuliert werden.
Gerade wenn man sich ein hochwertiges Fahrrad bzw. E-Bike gekauft hat, möchte man lange viel Freude daran haben. Daher ist es wichtig, dieses gut zu sichern: Mit einem hochwertigen Fahrradschloss unterwegs und auch zu Hause passend über Nacht an einem sicheren Ort abzustellen.

Immer mehr E-Biker nutzen mittlerweile GPS-Tracker an ihrem Bike. Es gibt viele Einsatzmöglichkeiten für einen GPS-Tracker, um dadurch wertvolle Gegenstände nach einem Diebstahl schnell wiederzufinden. Somit ist es auch absolut sinnvoll einen GPS Tracker an seinem E-Bike zu anzubauen. Nachfolgend erläutern wir, worauf Sie bei dem Kauf eines GPS Trackers für ihr E-Bike achten müssen.
Gerade im Stadtverkehr ist das Thema Sicherheit sehr wichtig, denn hier lauern viele Gefahren – gerade für Radler – ob auf herkömmlichen Fahrrad oder auf einem Pedelec. Es gibt viele Gründe für Fahrradunfälle: Ob ein rechtsabbiegendes Auto, Straßenbahnschienen, die das Fahren kompliziert machen, unaufmerksame Autofahrer, vielbefahrende Straßen.
Wer erstmals mit einem E-Bike unterwegs ist, muss sich gedanklich umstellen. Das Fahrverhalten mit einem Elektrofahrrad unterscheidet sich doch um einiges zum Fahren mit einem herkömmlichen „Drahtesel“. Daher ist es wichtig auf einige Punkte zu achten, wenn man mit seinem E-Bike unterwegs ist. Wir erläutern worauf es ankommt:
Alle Jahre wieder – bzw. sogar zweimal im Jahr: Die Zeitumstellung. Alle Uhren im Haushalt von Sommer- auf Winterzeit umstellen bzw. eben auch umgekehrt. Nicht zu vergessen, die Uhr im Auto – und ganz wichtig: Die Uhr am E-Bike-Computer. In unserem Ratgeber-Text hier zeigen wir, wie Sie die Uhrzeit am Bosch Intuvia E-Bike Display stellen.
Oft hört man von Nicht-E-Bikern, dass E-Bike fahren ja gar nicht sportlich sei dank dem Schub vom Motor. Somit würde man ja auch kaum Kalorien verbrauchen. Oder vielleicht haben Sie sogar selber das Gefühl, dass Sie, wenn Sie mit Ihrem E-Bike unterwegs sind, kaum etwas für Ihre Fitness tun?
„Mal eben so“ ein E-Bike kaufen, ist nicht für jeden einfach so möglich, da ein solches eben doch einiges mehr kosten als ein normales herkömmliches Rad ohne Motor. Der Fahrradhandel kann auf einen erfreulichen Aufschwung im Bereich E-Bike-Verkauf schauen; die guten Umsätze der Branche zeigen es noch dazu. Als E-Bike-Durchschnittpreis mit 2.300 Euro liegen die Fahrräder mit Motorunterstützung schon um einiges höher als herkömmliche Fahrräder. Nicht jeder Kaufwillige ist aber auch bereit, so viel Geld für ein neues Bike auszugeben.
Nicht nur für Autofahrer gilt eine Promillegrenze, ab der das Fahrzeug nicht mehr bewegt werden darf. Auch für Fahrradfahrer und somit auch für E-Biker gibt es eine entsprechende Promillegrenze. Die meisten Autofahrer wissen, ab wann sie Ihr Auto nicht mehr fahren dürfen – jedoch wissen die wenigsten E-Biker, wie dies für sie geregelt ist. Durch das Oberelandesgericht Karlsruhe wurde in einem Urteil festgehalten, wie hoch die Promillegrenzen für Fahrradfahrer und E-Biker ist.
Tags: E-Bike, Pedelec
Wer erst mal auf den Geschmack gekommen ist, E-Bike zu fahren, möchte sicherlich irgendwann upgraden bzw. sich eben einfach ein neueres Modell zulegen. Da der E-Bike Markt einen großen Zuwachs verzeichnet, ist auch der Kundenkreis für ein gebrauchtes E-Bike entsprechend groß. So hat man gute Chancen sein gebrauchtes Pedelec zu einem guten Kurs zu verkaufen. Wer ein hochwertiges E-Bike verkaufen möchte, sollte auf jeden Fall einiges beachten, damit beim Verkauf ein Maximum an Gewinn rausgeholt werden kann. Nachfolgend gibt das Kurbelix-Team einige Tipps und Ratschläge, dank denen Sie Ihr E-Bike ohne weitere Komplikationen und zu einem guten Preis verkaufen können.
Tags: Verkauf, E-Bike, Pedelec, 1
Haben Sie sich schon mal Gedanken gemacht, was passiert, wenn Sie Ihren E-Bike-Schlüssel verlieren? Dann ist guter Rat wichtig – daher nachfolgend ein paar Tipps, wie Sie schnell an Ersatz kommen bzw. wann ein neues Schloss für den E-Bike-Akku tatsächlich nötig ist.
Lichtquellen am herkömmlichen Fahrrad nachrüsten ist bekannt und durchaus recht einfach zu machen. Aber kann man auch am E-Bike Licht im Nachhinein ändern bzw. erweitern? Gerade bei den Elektrofahrrädern ist es absolut sinnvoll spezielle Scheinwerfer anzubauen, welche direkt am E-Bike-Akku angeschlossen werden. Der große Vorteil ist hierbei, dass Sie so eine extra leistungsstarke Lichtquelle haben, diese aber nicht ständig über ein USB-Kabel wieder aufladen oder alle paar Wochen die Batterien wechseln müssen.
Speziell wenn es in die „neue“ Fahrradsaison geht, ist es wichtig, sein E-Bike einmal komplett durchzuchecken und fit für den E-Bike-Frühling zu machen. Auch die sicherheitsrelevanten Teile, wie z.B. die Bremsen müssen unbedingt kontrolliert und ggf. eingestellt werden. Wer schraubertechnisch nicht so bewandert ist, sollte dafür sicherheitshalber einen Termin in der Fachwerkstatt ausmachen. Nachfolgend von unserem Profi-Team einige praktische Tipps, damit Sie Ihr E-Fahrrad einem perfekten Frühjahrscheck unterziehen.
Auch im Winter wird mittlerweile vermehrt mit dem E-Bike gefahren, solange sich das Wetter hält. Wenn es aber doch wettertechnisch irgendwann zu ungemütlich und teils somit auch gefährlich wird, um mit dem Elektrofahrrad unterwegs zu sein, wird das Zweirad dann aber doch in den wohlverdienten „Winterschlaf“ geschickt. Worauf beim Einlagern für den Winter unbedingt geachtet werden muss, erläutern wir nachfolgend.
Wenn man erzählt, dass man sich nun auch ein E-Bike „gönnen“ möchte, hört man oftmals „Ein E-Bike ist doch nur was für faule Menschen“, „Bist Du zu faul zum selber radeln?“, „Ja ja – schon klar. Du willst was für Deine Gesundheit tun? Mit einem E-Bike!?“ – so und so ähnlich sind oftmals Aussagen von Leuten, die sich anscheinend noch nie mit dem Thema E-Bike beschäftigt haben geschweige denn, schon mal eines gefahren sind bzw. wissen, wie ein E-Bike funktioniert.
Tags: E-Bike, Pedelec
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