21.03.2023

Ist ein Fahrradanhänger am E-Bike erlaubt?

Fahrradanhänger am Fahrrad – eigentlich ein ganz normales Bild unterwegs - aber „darf“ und „kann“ man denn auch ein E-Bike mit einem Fahrradanhänger kombinieren? Ja, auch das ist möglich. Worauf bei dieser Kombination zu achten ist, erläutern wir in nachfolgendem Bericht. Ein E-Bike bietet unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten Dank einem Elektrofahrrad hat man vielfältige Möglichkeiten; die Grenzen der Mobilität werden um einiges erweitert. Auch Menschen mit eingeschränkten körperlichen Möglichkeiten trauen sich nun aufs Fahrrad bzw. eben aufs Elektrobike – dank dem elektrischen Schub kommen auch sie – mit ordentlich – Rückenwind wunderbar von A nach B. Es sind wunderbar vielfältige Einsatzmöglichkeiten umsetzbar, bei denen der Radler mit herkömmlichem Rad sonst ordentlich ins Schwitzen gekommen wäre. Das Thema Fahrradanhänger zum Beispiel; superpraktisch, aber eben teils auch extrem anstrengend durch die Gegend zu ziehen. Ob als Lastentransport genutzt, für den lieben Familienhund oder um die Kids zum Kindergarten zu bringen. Ein Fahrradanhänger selber bringt nicht so viel Gewicht auf die Waage, aber mit Hund oder Kind kommen Untrainierte schon ordentlich ins Kämpfen und die Waden können dann schon mal streiken. Speziell, wenn Höhenmeter bewältigt werden müssen oder auch ein mehrtägiger Fahrradurlaub ansteht, ist wohl jeder mehr als dankbar, wenn man ein E-Bike sein Eigen nennen darf. Sichere Nutzung eines Fahrradanhängers dank gesetzlicher Vorgaben Vor allem Familien mit Kindern lieben Fahrradanhänger: Bis zu 2 Kinder können ganz entspannt mitgenommen werden. Bedenken Sie aber beim Kauf immer, dass Fahrradanhänger nur mit E-Bikes bzw. Pedelecs genutzt werden dürfen (mit Unterstützung bis zu 25 km/h). S-Pedelecs (ab 25 km/h) sind hierfür nicht zugelassen. Wichtig ist außerdem zu wissen, dass der Fahrradfahrer mindestens 16 Jahre alt sein muss, wenn Kinder im Anhänger transportiert werden. Der Nachwuchs im Fahrradanhänger darf maximal 7 Jahre alt sein. Ebenso sollte natürlich die Anschnallpflicht im Anhänger eingehalten werden – safety first! Im Fahrradanhänger sind entsprechend Sicherheitsgurte integriert. Wer kleinere Kinder mitnehmen möchte, sollte einen passenden ergonomisch ausgeformten Sitz für den Transport nutzen. Des Weiteren sollte Sie auch den Kindern im Anhänger unbedingt einen Fahrradhelm aufsetzen. Es gibt zwar keine Helmpflicht für diesen Bereich, aber da im Anhänger genug Platz ist und ein Helm somit nicht stört, sollten Ihnen die Sicherheit Ihrer Kids dies wert sein. Übungsfahrten mit E-Bike und Fahrradanhänger Wer sich nun einen Fahrradanhänger zugelegt hat, sollte als erstes unbedingt einige „unbeladene“ Übungsfahrten durchführen, um einen sicheren Umgang zu erlernen. Bedenken Sie immer, dass Sie mit einem E-Bike eben auch viel schneller unterwegs sind als mit einem herkömmlichen Fahrrad. Daher sollten Sie also immer sehr vorrausschauend fahren und sicherheitshalber auch einen längeren Bremsweg einplanen. Halten Sie immer – auch ohne Anhänger – das Tempo ein, welches Sie gut bewältigen können; ein sicheres Handling sollte immer möglich sein, um eine Unfallgefahr möglichst niedrig zu halten. Kurbelix-Profitipp Bevor Sie nun gleich mit Ihren Kindern eine große Fahrradtour machen, sollten Sie erst einmal „Trockenübungen“ durchführen. Koppeln Sie erst einmal nur den Anhänger an Ihr E-Bike und gewöhnen sich auch ohne „Inhalt“ an diese neue Situation und lernen das veränderte Fahrverhalten kennen. Füllen Sie dann ruhig den Transportanhänger mit etwas Gepäck (vergleichbar dem Gewicht Ihrer Kinder) und beobachten das nun weiterhin geänderte Fahrverhalten - fahren Sie bergauf und bergab, bremsen, schlängeln sich durch den Stadtverkehr. Fahren Sie diverse kritische Situationen ab, passieren enge Stellen und gewöhnen sich an diese ungewohnte Fahrsituation. Halten Sie immer genug Abstand zu Autos und anderen Hindernissen. Vor allem in Kurven sollten Sie beachten, dass der Anhänger normalerweise breiter als das Zug-Rad ist und sich in der Kurve um einen kleineren Radius als der Radfahrer dreht. Wenn Sie bereits Erfahrung mit dem Fahrradanhänger am herkömmlichen Bike haben, ist das schon viel wert. Auch hier gilt es bereits zu beachten, dass eben ein zusätzliches Gewicht „hinten dran häng“. Ihr Fahrrad bzw. E-Bike in Kombination mit einem Fahrradanhänger reagiert meist etwas weniger schnell; größere Steine oder auch höhere Bordsteinkanten sollten Sie vermeiden – ebenso scharfes Bremsen bzw. schnelle und starke Lenkbewegungen. Checkliste zum Fahren mit dem E-Bike-Fahrradanhänger Achten Sie beim Kauf unbedingt darauf, dass der Fahrradanhänger möglichst wenig Eigengewicht mit sich bringt – auch bei der Wahl des Elektrofahrrades ist es in diesem Fall sehr gut, möglichst leicht daher zu kommen. Auf diese Art können Sie Bremswege prima minimieren. Ebenso ist es wichtig, dass Ihr neuer Anhänger hochwertige Bremsen als auch eine entsprechend gute Kupplung hat. Eine auf das Gewicht eigestellte Federung sorgt für ein angenehmes Fahrgefühl. Bevor Ihr Kind oder der Familienhund im Anhänger mitgenommen wird, sollten Sie unbedingt vorab das Fahren mit Ladung (z.B. Bücher oder andere schwere Sachen) üben. So erhalten Sie ein entsprechendes Fahrgefühl.  Wichtig ist es noch dazu, mit Fahrradanhänger an seinem Pedelec immer vorrausschauend unterwegs zu sein. Halten Sie außerdem möglichst große Abstände zu anderen Verkehrsteilnehmern ein. Beim Transport Ihres Kindes müssen Sie dieses unbedingt ordnungsgemäß sichern. Wir empfehlen zum gepolsterten 5-Punkte-Gurt einen passenden und sicheren Fahrradhelm. Optimale Erweiterungen zum Fahrradanhänger sind z.B. Regenschutz, UV-Schutz und auch Insektengitter in den Fenstern. Außerdem sind hochwertige schadstoffgeprüfte Materialien absolut zu empfehlen; ebenso ausreichend Platz im inneren Bereich – und für Kleinkinder bzw. Babys eine komfortable Babyschale. Achten Sie beim Kauf unbedingt auf eine gute Qualität – so können Sie sich lange an dem Anhänger erfreuen. Wenig Eigengewicht, eine qualitativhochwertige Bremse, die sichere Kupplung als auch gute Federung, stabiler Alu-Rahmen inkl. einem sicherem Kipp- und Überrollschutz und natürlich eine optimale Sichtbarkeit in der Dämmerung. Kurbelix-Team empfiehlt monatlichen Sicherheits-Check am E-Bike Reifen auf Abnutzung prüfen / auf Risse checken / Luftdruck regelmäßig prüfen; ggf. auffüllen Räder regelmäßig auf korrekte Auswuchtung überprüfen / auf Schäden kontrollieren Externe Anbauteile regelmäßig prüfen: Zugstange, Flex-Verbindungen, Rahmen, Anhängerkupplung etc. Alle Bolzen am Bike festgezogen? Alle Stoffbauteile auf Abnutzung, evtl. Risse oder auch fehlendes Material untersuchen Kürzere Akku-Reichweite bei Kombination E-Bike und Fahrradanhänger Die Reichweite eines Akkus am E-Bike ändert sich – besser gesagt, vermindert sich – bei zusätzlicher Last. Dies bedeutet, dass man sich unbedingt vor dem Kauf eines Fahrradanhängers informieren sollte, ob E-Bike und Anhänger auch kompatibel sind; z.B. darf das zulässige Gesamtgewicht nicht überschritten werden – nur so können Sie langfristige Schäden vermeiden. Prüfen Sie außerdem, ob die unterschiedlichen Befestigungsmöglichkeiten zueinander passen. Die Akku-Reichweite ist vorrangig abhängig von der Last, welche auf dem Akku liegt. Je höher das Gesamtgewicht ist, umso mehr Batterieleistung benötigen Sie. Ebenso sind das Gelände, Wetter als auch die Fahrbedingungen entscheidend für die Akkulaufzeit. Je nach Streckenvariante (viele Anstiege oder eher eben, freie Fahrt oder Strecken in der City mit viel „stop and go“) als auch nach Unterstützungsgrad resultieren die Reichweitenverluste von ca. einem bis zu zwei Dritteln. Generell kann man wohl sagen: Wer den Batterieverbrauch im niedrigen Bereich halten möchte, sollte das Gewicht vom E-Bike als auch von der Last minimieren und außerdem versuchen mit beständig konstantem Tempo Geschwindigkeit zu erreichen bzw. Steigungen an sich vermeiden. Optimal ist außerdem ein niedriges Zuggewicht (also ein leichter Fahrradanhänger).  

21.03.2023

Diese E-Bike Typen gibt es

Es gibt inzwischen viele Arten von E-Bikes auf dem Markt, die auf verschiedenste Bereiche ausgelegt sind. Viele Hersteller von Fahrradbauteilen ordnen den E-Bikearten bestimmte Artikel wie Luftpumpen oder Sattel nur zu Marketingzwecken zu. Natürlich sind für unterschiedliche Einsatzgebiete jeweils andere Eigenschaften von Bedeutung, jedoch ist ein bequemer Sitz ganz unabhängig von der Art Ihres Rades wichtig und auch Luftpumpen sind in der Regel bei E-Bikes genauso wie an herkömmlichen Bikes einsetzbar. Lange Zeit stand das Gewicht der verbauten Teile an E-Bikes im Hintergrund. Mit neusten technologischen Entwicklungen hat sich dies verändert. Je nach Einsatzbereich lohnt es sich nun auch bei elektronischen Rädern, bei bestimmten Bauteilen Gewicht einzusparen. Allgemein lässt sich sagen, dass an jedem E-Modell - egal wie es genutzt wird - eine Nabe verbaut sein sollte, die mit einer Stahlachse und einem Stahlfreilauf ausgestattet ist. Da bei E-Bikes deutlich stärkere Kräfte als an herkömmlichen Fahrrädern wirken, läuft die Kassette andernfalls Gefahr, sich in Achse und Freilauf zu fressen. Bei allen E-Bikes sind verstärkte Speichen ein Muss, damit Sie möglichst lange pannenfrei damit fahren können. Dies gilt vor allem für das Hinterrad, weil dort das zusätzliche Drehmoment des Motors beim Antritt dort für eine deutlich höhere Belastung sorgt – gleichermaßen belastet werden auch die Bremsen, weshalb diese hydraulisch und kräftig beschaffen sein müssen. Gerade bei leichten Bikes sollten die Speichen zusätzlich gewichtsoptimiert sein. Welche E-Bikearten es gibt, was sie sonst an technischen Details beachten müssen und bei welchen Teilen es wirklich auf eine bestimmte E-Bike Ausrichtung ankommt, erfahren Sie im Folgenden! E-Trekkingbike E-Trekkingbikes eignen sich besonders für lange Strecken. Daher sollten die technischen Gegebenheiten darauf ausgelegt werden. Da der Untergrund dabei durchaus durchwachsen sein kann, sollte die Gangschaltung mindestens neun Gänge bieten. Ob Ketten- oder Nabenschaltung ist in diesem Einsatzbereich weniger bedeutend. Eine Nabenschaltung bietet zwar höheren Komfort, sportliche Fahrer wird jedoch eher die Kettenschaltung zusagen. Die Nabe sollte robust sein und bei langer Nutzung ohne Unterbrechung und bei allen Witterungsbedingungen eine zuverlässige Leistung bringen. Bei der Wahl der Bremsen sollten Sie Wert auf eine hohe Qualität legen, damit Sie auch mit viel Gepäck schnell abbremsen können, wenn es drauf ankommt. Im besten Fall entscheiden Sie sich für hydraulische Scheibenbremsen. Anders als mechanische Bremsen arbeiten diese mit Bremsflüssigkeit statt mit einem Seilzug, was die Bremseigenschaften deutlich verbessert. E-Trekking Laufräder haben immer 28 Zoll, da sich den größeren Raddurchmesser der Rollwiderstand reduziert und schnellere Geschwindigkeiten erzielt werden. Es eignen sich besonders leichte Felgen, die dennoch ausreichend stabil sind. Zusätzlichen Sitzkomfort erreichen Sie, wenn Sie eine gefederte Gabel und eine Federsattelstütze verwenden. E-Cargobike E-Cargobikes sind Lastenräder, die mit einem elektronischen Motor und ausreichend Stauraum ausgestattet sind. Wie der Name schon indiziert, werden sie vor allem zum Transport von schwereren und teilweise sperrigen Gegenständen bis zu 200 kg verwendet. Ein großer Vorteil des E-Lastenrads ist der unterstützende Motor, der das Anfahren mit schwerem Gepäck im Verkehr oder bergauf erleichtert. An die Laufräder werden wichtige Ansprüche gestellt, um eine langfristige Leistung zu gewährleisten. Zunächst müssen sie eine stabile Bauweise mitbringen, um dem hohen Gewicht ausdauernd Stand zu halten. Auch das Schaltsystem sollte auf die schweren Lasten ausgelegt sein und auch unter Volllast eine flüssige Kraftübertragung ermöglichen. Die verwendeten Scheibenbremsen sollten kräftig und hydraulisch ausgebaut sein, damit Sie auch bei schneller Geschwindigkeit schnell zum Stehen kommen. Wenn Sie ihr Cargo E-Bike mit geeigneten Laufrädern ausgestattet haben, haben Sie eine gute Grundlage, sich durch die große Vielfalt an Zubehöroptionen zu probieren! E-Mountainbike Gegen das Vorurteil, E-MTBs würden dem „echten Radsport“ den Reiz nehmen und seien vorrangig für unerfahrene Biker geeignet, haben sich E-Mountainbikes lange durchgesetzt! Die körperliche Anstrengung wird durch die Verwendung von Elektromotoren an Mountainbikes nicht vollständig aufgelöst, sondern lediglich verlagert, sodass Sie weitere Strecken schaffen können, ohne frühzeitig zu erschöpfen. Statt nach drei Abfahrten wie mit einem herkömmlichen MTB, brauchen Sie mit Motor so zum Beispiel erst nach fünf Abfahrten eine Pause! Die renommiertesten Hersteller für elektronische Antriebe stellen inzwischen präzise und ausgereifte E-MTB Modelle her, die teilweise Drehmomente bis zu 90 Nm erreichen! Zwar erhöht der Antrieb das Gewicht des Rades, dies fällt Ihnen als Fahrer jedoch kaum auf, da Sie durch den Motor beim Fahren ausreichend unterstützt werden. Auch beim Handling stört das zusätzliche Gewicht nicht, da der Schwerpunkt des Mittelmotors sehr tief liegt und dadurch auch engere Streckenabschnitte leicht passiert werden können. Egal welche Fahrtwege Sie bevorzugen – die Laufräder Ihres E-Mountainbikes müssen für alle Bodenbedingungen bestens ausgerüstet sein. Neben einer hydraulischen Scheibenbremse sollten die Laufräder daher auf Kettenschaltungen ausgelegt sein, da diese handlicher ist und präziser arbeitet als eine Nabenschaltung. Bei E-Mountainbikes gibt es zwei verschiedene mögliche Ausprägungen der Rahmenfederung. Auf der einen Seite steht die Fully, auf der anderen die Hardtailfederung. Doch wie unterscheiden die beiden sich eigentlich? Eine Hardtailfederung verfügt über einen Hinterbau, der weder gedämpft, noch gefedert ist. Durch den steifen Rahmen wird zwar Kraftübertragung der Tretbewegung auf den Untergrund optimiert, für unebene, steinige Trails ist er jedoch eher ungeeignet. Ein typischer Einsatzort für die Hardtailfederung sind zum Beispiel Forstwege. Auch ist sie perfekt für lange Fahrten am Stück, da sie weniger wiegt. Auch der günstigere Anschaffungspreis ist ein Argument für diese Federung. Dem gegenüber steht die etwas teurere Fullsuspension E-Mountainbike – kurz „Fully“ genannt. Sie ist zwar schwerer als die Hardtailvariante, punktet dafür aber mit anderen großen Vorteilen. Durch den gefederten Hinterbau werden Stöße durch den Untergrund besser abgefangen werden. Dies entlastet Ihre Wirbelsäule. Außerdem wird die Traktion verbessert, sodass die Kraft des Motors ideal auf den Untergrund übertragen werden kann. So profitieren Sie auch bei schnellen Geschwindigkeiten von einem komfortablen Fahrgefühl. Die Bereifung können sie gezielt auf Ihre Bedürfnisse ausgerichtet auswählen. Haben Sie alles beachtet? Dann steht einer sicheren Fahrt nichts mehr im Wege! E-Rennrad Die schnelle Beschleunigung aus dem Stand und der moderate Anschub durch motorisierte Rennräder überzeugt vor allem Fans schneller Geschwindigkeiten! Damit diese erreicht werden können, sollten an E-Rennrädern leichte und dynamische E-Antriebe verwendet werden. Leichte Laufräder machen das Rad zwar handlicher und agiler, zeitgleich sollte jedoch auch an der Stabilität nicht gespart werden. Nicht nur der Fahrradrahmen sollte auf hohe Krafteinwirkung ausgelegt werden. Es bietet sich an, eine hydraulische Scheibenbremse einzubauen, um die hohen Kräfte optimal abfangen zu können. Besonders wichtig ist auch die widerstandsfreie Entkopplung des Tretlagerantriebs, um einem Holpern bei Abschalten des Motors entgegenzuwirken. Mit einem korrekt ausgestatteten E-Rennrad meistern Sie alle Strecken trotz leichten Anstiegen und spontanen Fahrherausforderungen ohne dabei Fahrkomfort einbüßen zu müssen! E-Gravelbike Sie legen gerne lange Strecken zurück, sind aber oft auf unbefestigten Untergründen unterwegs? Dann benötigen Sie ein zuverlässiges Gravel E-Bike, dass Ihnen im Gelände die notwendige Stabilität gibt! Der grundlegende Unterschied zum E-Rennrad sind der Rahmen und der Radstand. Diese beiden Teile sind für den Gravelbereich noch stabiler ausgebaut. Zudem sind an jedem guten Gravel-Laufrad Scheibenbremsen montiert, da gerade bei wechselnder Beschaffenheit der Fahrwege eine gut dosierbare Bremskraft besonders wichtig ist. Um trotz rauen Terrains langfristig und trotzdem sportlich unterwegs sein zu können, sollten Laufräder dieses Einsatzbereiches außerdem möglichst wenig Gewicht mitbringen und dennoch robust sein. Meist werden 28 Zoll Räder mit breiten Felgen verbaut. Große Durchmesser erleichtern das Halten höherer Geschwindigkeiten und das flüssige Passieren größerer Schlaglöcher, sowie Geländestufen. Wer gerne auf kurvenreichen Pfaden unterwegs ist, kann auch 27,5 Zoll Laufräder verwenden, da diese leichter beschleunigen und ein wenig-agiles Fahrverhalten aufweisen. Da Sie mit einem Gravelbike mit unterschiedlichen Fahrsituationen konfrontiert werden, benötigen Sie eine möglichst leichte Kettenschaltung mit mindestens elf Gängen, einem Kettenblatt und ohne einen Umwerfer. Besonders attraktiv sind Schaltungen mit 500 % Gesamtübersetzung. Über verschiedene Reifenprofile und -breiten lassen sich Fahrkomfort und Traktion individuell auf Ihre Ansprüche anpassen. So können Sie bedenkenlos längere Reisen oder mehrtägige Touren meistern! E-SUV Bike Mit einem E-SUV Bike profitieren Sie von einem Allrounder, der von der Autoindustrie inspiriert wurde! Es vereint die Stärken von E-Trekking-, City- und E-Mountainbikes. Ob im Alltag oder im Gelände – die Fahrt mit einem gut ausgebauten E-SUV Bike ist überall und zu jeder Jahreszeit komfortabel. Doch was macht einen guten Ausbau hier eigentlich aus? Meist werden 27,5 Zoll Laufräder verbaut, da diese eine ideale Balance zwischen agilem Handling und guten Rolleigenschaften schaffen. In Kombination mit breiten Felgen, auf die breite Reifen aufgezogen werden können, wird Ihrem Rad die nötige Stabilität verliehen. Ein kraftvoller Motor mit einem großen Akku ergänzt Ihr Bike dazu perfekt! Die sportliche Version des E-SUV Bikes muss voll gefedert sein und wird aufgrund seiner vielfältigen Einsatzbereiche auch als All Terrain E-Bike bezeichnet.

21.03.2023

Sind Shimano Nexus Inter Nabenschaltungen für E-Bikes geeignet?

Die Nexus Inter Nabenschaltungen bzw. Getriebenaben von Shimano erfreuen sich seit langer Zeit großer Beliebtheit im City- und Trekkingbereich, aber zunehmend auch im E-Bike bzw. Pedelec Bereich. Doch sind die Nexus Nabenschaltungen den hohen Belastungen am E-Bike überhaupt gewachsen und geeignet? Um es gleich vorweg zu sagen: Die Modelle Inter-3, Inter-7 und Inter-8 wurden nie für E-Bikes entwickelt, so dass wir vor der Verwendung im belastungsstarken E-Bike abraten. Auf Dauer kann es schnell zu Schäden an der Getriebenabe kommen, da diese für die hohen Belastungen, die der E-Bike-Motor ausübt, nicht ausgelegt sind. Eine Neuentwicklung von Shimano speziell für moderne E-Bikes ist das Modell Inter-5E mit 5 Gängen. Sie verkraftet laut Shimano auch höhere Drehmomente von bis zu 60 Newtonmetern und bietet eine Übersetzungsbandbreite von 263%, was recht überzeugend ist. Von daher können wir den Einsatz der Nexus Inter-5 am E-Bike empfehlen. Allerdings bietet die Nexus Inter-5 nur 5 Gänge, was manchem E-Biker zu wenig ist. Wünschen Sie mehr Gänge am E-Bike, dann sollten Sie zu den 14-Gang Rohloff Nabenschaltungen greifen. Beachten Sie aber, dass diese auch zu Ihrem E-Bike passen muss.

21.03.2023

Sind Shimano XT Hinterradnaben für E-Bikes und schwere Belastungen geeignet?

Shimano steht mit seiner Deore XT Baugruppe bereits viele Jahrezehnte für hohe Qualität, Stabilität und Langlebigkeit. Kann man die XT Hinterradnaben also problemlos für moderne E-Bikes bzw. Pedelecs nutzen? Aus eigener Erfahrung müssen wir dieses leider verneinen. Die hohen Antriebskräfte mit Drehmomenten von derzeit aktuell bis 75 Newtonmetern beim Beschleunigen, aber auch die starken Kräfte beim Bremsen erfordern ein sehr hohes Maß an Stabilität bei der verbauten Hinterradnabe am Elektro-Fahrrad. Sonst drohen auf Dauer Beschädigungen, wie z.B. Flanschabrisse oder ein Verbiegen der Achse. Nachfolgend haben wir Ihnen die 4 gängigsten Hinterradnaben der Shimano Deore XT Serie aufgelistet mit Erläuterungen, warum wir diese nicht für E-Bikes empfehlen und in die Laufräder für Elektro-Fahrräder bei uns auch nicht verbauen. Deore XT FH-M756 für Schnellspanner häufig verbaute und altbewährte Nabe in unseren Hinterrädern 135 mm Einbaubreite / 424 g Gewicht / für Disc 6-Loch / Nabenflanschabstand 54 mm verfügt über eine stabile Stahlachse verfügt nur über 2 Konuslager, die recht weit auseinanderliegen. Zwar altbewährt und einstellbar, aber für hohe Belastung nicht geeignet, nach unserer Auffassung linker Nabenflansch hat nur eine Stärke von rund 3 mm und ist zusätzlich noch ausgefräst. Verwendung von verstärkten Speichen mit hoher Speichenspannung führt oft zu Nabenflanschrissen Fazit: ist zwar eine solide Hinterradnabe, ist allerdings nicht für hohe Belastungen geeignet - von daher raten wir vom Gebrauch im E-Bike ab Deore XT FH-M8000 für Schnellspanner häufig verbaute Nabe in unseren Hinterrädern 135 mm Einbaubreite / 372 g Gewicht / für Disc Centerlock / Nabenflanschabstand 54 mm Verfügt nur über eine Aluachse Freilaufkörper ist recht filigran gebaut, weil Aluachse recht dick ist kleine Sperrklinken bei hoher Belastungen mit hohem Drehmoment recht problematisch - Achse kann sich verwinden verfügt nur über 2 Konuslager, die recht weit auseinanderliegen. Zwar altbewährt und einstellbar, aber für hohe Belastung nicht geeignet, nach unserer Auffassung bei diesem Modell häufige Probleme mit dem Freilaufkörper, von daher verbauen auch nicht mehr Fazit: von daher raten wir vom Gebrauch im E-Bike ab Deore XT FH-M8010-B für 12 mm Steckachse 148 mm Boost Einbaubreite / 370 g Gewicht / für Disc Centerlock / Nabenflanschabstand 63,4 mm Verfügt über eine stabile Stahlachse Freilaufkörper ist recht filigran gebaut, weil die Stahlachse recht dick ist die kleinen Sperrklinken sind bei hoher Belastungen mit hohem Drehmoment im E-Bike recht problematisch verfügt nur über 2 Konuslager, die recht weit auseinanderliegen. Aufgrund der höheren Boost-Einbaubreite sehen wir die Verwendung in E-Bikes kritisch Fazit: von daher raten wir vom Gebrauch im E-Bike ab Deore XT FH-M8110-B für 12 mm Steckachse recht neues Modell für MicroSpline 12-fach Kassetten 148 mm Boost Einbaubreite / 303 g Gewicht / für Disc Centerlock / Nabenflanschabstand 62,2 mm verfügt über eine stabile Stahlachse, die für hohe Belastungen auch zwingend notwendig ist Shimano hat für diese Nabe ein neues Freilaufkörpersystem entwickelt. Wie es sich bewähren wird, wird die Zukunft zeigen müssen der Freilaufkörper besteht aus Aluminium. Die Bauweise ist filigran. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Kassette sich bei hohem Drehmoment eines Motors in diesen einarbeitet ist sehr hoch. bei den Nabenflanschen hat Shimano reagiert und hat auf das gewichtssparende Ausfräsen verzichten = mehr Stabilität verfügt nur über 2 Konuslager, die recht weit auseinanderliegen. Aufgrund der höheren Boost-Einbaubreite sehen wir die Verwendung in E-Bikes kritisch Fazit: Wir raten vom Gebrauch im E-Bike ab, zumal wir auch schon vereinzelnd Reklamationen dieser Nabe erhalten haben Fazit: wir empfehlen spezielle E-Bike Hinterradnaben von anderen Herstellern, die z.B. 4-fach gelagert sind und deutlich stabiler konstruiert sind, wie z.B. vom Hersteller KX.  

21.03.2023

Sind E-Bikes wirklich umweltfreundlich

Umweltfreundliches Ziel: Keine bzw. weniger Abgase in der Stadt Speziell in Großstädten, aber auch in kleineren Städten, werden immer mehr Abgase produziert und in die Luft ausgestoßen. Eine richtig gute und funktionierende Alternative gegen Abgase ist mittlerweile das Elektrofahrrad, denn dieses produziert keinen schädlichen Smog. Daher ist vor allem in Städten – egal, ob klein oder groß – ein E-Bike eine klimafreundliche und gute Alternative gegenüber motorisierten Fahrzeugen, wie z.B. Mofa, Roller, Motorrad oder Auto. Auch zeitlich toppt ein Pedelec ungemein: Bei innerstädtischen Strecken bis zu 6 km zählt ein Fahrrad bzw. E-Bike sogar zum zügigsten Verkehrsmittel. Nun sollte man noch dazu bedenken, dass immerhin ca. 60 % aller Autofahrten tatsächlich Kurzstrecken unter 6 km sind. Da wundert es, dass das Fahrrad leider weniger als 10 % des gesamten Verkehrsaufkommens ausmacht. Hoher Ozonwert schadet Die zu hohen Ozonwerte schaden nicht nur der Pflanzenwelt, sondern auch Mensch und Tier extrem. Speziell im Sommer kommt es, vor allem in städtischen Regionen, zum sogenannten Sommersmog. Dabei handelt es sich um die Ozonkonzentration der bodennahen Luft. Die Folgen dessen belaufen sich auf Kopfschmerzen und Unwohlsein - noch dazu werden die menschlichen Atmungsorgane angegriffen. In ganz extremen Fällen werden die Einwohner sogar dazu aufgerufen, sich in geschlossenen Räumlichkeiten aufzuhalten und erst zu späterer Stunde wieder ins Freie zu gehen. Der große Vorteil von E-Bikes: Sie sind in der Nutzung absolut abgasfrei; belasten also das Klima in Städten oder anderen Ballungsgebieten nicht. Der o.g. Sommersmog entsteht erst bei ganz speziellen Wetterbedingungen aufgrund des Zusammenspiels verschiedener Gase. Im Bereich der Städteplanung wird bereits heute schon prognostiziert, dass in naher Zukunft in vielen Städten tatsächlich nur noch Elektrofahrzeuge zugelassen werden. Somit steht das S-Pedelec weiterhin und sinnvollerweise ganz weit oben auf der Wunschliste – auch im City-Bereich. Ihre Nutzung funktioniert komplett abgasfrei; das Mikroklima wird nicht belastet. 90 % Wirkungsgrad bieten Elektromotoren im E-Bike Bei in E-Fahrrädern verbauten Elektromotoren handelt es sich um die effizientesten Antriebe auf dem Markt. Unabhängig zu den Faktoren Abgase, Spritkosten und Platzbedarf, zählt Radfahren zur effektivsten Mobilitätsform. Mit keiner anderen Fortbewegungsart ist es so leicht, mittels Einsatz von solch geringer Energie so riesige Distanzen zu absolvieren. Noch dazu ist der Einsatz der Primärenergie zu Herstellung eines E-Bikes tatsächlich auch so gering, dass dies ebenfalls zur wesentlichen Effizienz beisteuert. E-Bike-Elektromotoren haben einen Wirkungsgrad von etwa 90 %; daher sind sie aktuell die effizientesten erhältlichen Antriebe. Ab einem Wirkungsgrad von 100 % wird von Perpetuum mobile gesprochen; dies soll aber bis jetzt nur „Lukas, der Lokomotivführer“ erreicht haben. Durch die heute sehr ausgereifte Batterietechnologie kann eine möglichst große Energie sinnvoll gespeichert werden. Heutzutage stehen die elektrischen Systeme in ihrer Effizienz deutlich über allen anderen Varianten, wie z.B. dem klassischen Verbrennungsmotor, welcher gerade mal einen Wirkungsgrad von 35 % aufweisen kann. Als kleiner Anhaltspunkt am Rande: Menschen bewegen sich mit einem Wirkungsgrad von 25 %. Idealerweise wird Strom aus Solarenergie gewonnen und zum Laden des E-Bikes genutzt – somit ist die Effizienz eines Pedelecs tatsächlich unaufhaltbar. Experten betiteln es „Fahrrad-Evolution“, wenn über E-Fahrräder gesprochen wird. Der Hobby-E-Biker spricht von Radfahren in perfektester Form; Touren zur Arbeit, zum Café oder zum Einkaufen werden erholsam und entspannt absolviert, noch dazu sind sie gesund. Mehr Freiraum in der Stadt – mit einem Pedelec Das weiter aufkommende Platzproblem in Deutschlands Städten lässt sich nicht leugnen. Diese Aussage gilt sowohl für parkende als auch für fahrende Autos. Zu Beginn des Jahres 2008 wurden – laut Statistiken - bereits 49,3 Millionen Autos in Deutschland zugelassen. Auch wenn Autos rund 90 % der Zeit ungenutzt rumstehen, wird der Platzbedarf tatsächlich beansprucht. Dies ist in großen Städten bekanntermaßen ein echtes Problem. Aber auch in ganzen Straßenzügen auf dem Dorf etabliert sich dieses Problem immer weiter, wenn immer wieder mal weder Garage noch Stellplatz vorhanden sind. Wohngebiete werden mittlerweile mit Autos „zugestopft“, fast jeder Haushalt hat mindestens ein PKW, teils sogar mehr. Daher muss immer mehr Platz für all die Parkplätze berücksichtigt und entsprechend eingeplant werden. Es müssen neuen Ideen kreiert werden, um die Autos noch irgendwo unterbringen zu können. Aus diesen Gründen werden immer mehr Flächen zum Parken versiegelt: Parkplätze, Stellplätze, Garagen, Tiefgaragen, Parkhochhäuser. Und das, obwohl diese Flächen so extrem wichtig für die Natur sind – für den Wasserkreislauf, den Boden, die Tier- und die Pflanzenwelt. Im Gegensatz zu den Autos präsentiert sich das E-Bike tatsächlich als echter „Lückenfüller“, braucht es doch gerade einmal so viel Platz wie ein herkömmliches Fahrrad. Als kleines Rechenbeispiel hier einmal anschaulich gemacht: Wenn 100 Personen mit eigenem Auto zur Arbeit fahren, werden 850 qm Platz auf der Straße benötigt. Wenn Fahrgemeinschaften gebildet werden, sind lediglich 250 qm nötig. Wenn diese 100 Personen mit einem Gelenk-Linienbus fahren und die Stehplätze entsprechend mit genutzt werden, ist auf der Straße lediglich ein Platzbedarf von ca. 40 qm nötig. In der Realität geht dieses schöne Rechenbeispiel jedoch leider zu keiner Zeit auf, da jeder einen anderen Start- und auch Zielpunkt hat; noch dazu die unterschiedlichen Arbeitszeiten. Alleine die Umsetzung von kleineren Fahrgemeinschaften ist teils sehr schwierig gestaltbar. Anscheinend muss alles so individuell als möglich mobil sein. Jedoch sollte man sich in dieser Situation die Frage stellen, was das Thema Mobilität mit den Punkten im Stau stehen bzw. im Schneckentempo durch die Stadt mit dem Auto schleichen zu tun hat. Die Antwort: Gar nichts. Jetzt kommen Sie als E-Biker: Mit Ihrem E-Fahrrad fahren Sie ganz einfach und problemlos an jeder Blechkarawane vorbei. Ein Pedelec bzw. E-Bike benötigt gerade einmal etwa 2 qm – großzügig gerechnet; einschließlich dem Verkehrsraum in geeigneter Abstellmöglichkeit für Fahrräder. Wer nun ein E-Klapprad als sein Eigen nennen darf, kommt in unserem Rechenbeispiel mit 100 Personen nur noch auf 200 km Straßenbedarf. Mit den großen Vorteilen: Keine Fahrplätze Keine festen Routen Keine Absprachen mit den Arbeitskollegen …sind mehr nötig. Hierbei handelt es sich nun um tatsächliche individuelle Mobilität – bei geringstem Platzverbrauch.  Wenn das mal keine positiven Aussichten für jeden E-Biker sind – und natürlich für alle, die es noch werden wollen. Das Kurbelix-Team wünscht viel Spaß bei der neu gewonnenen Flexibilität.

21.03.2023

10 gute Gründe für den Kauf eines E-Bikes

E-Bikes bzw. Elektrofahrräder sind in aller Munde und erfreuen sich immer mehr Beliebtheit. Doch welche Vorteile bietet ein E-Bike tatsächlich? Welche Gründe sprechen für den Kauf eines Pedelecs bzw. E-Fahrrades? Lesen Sie weiter, gerne informieren wir in diesem Blog-Beitrag dazu. Die Umwelt wird geschont bei E-Bike-Nutzung Laut erwiesener Statistiken sind 60 % aller Autofahrten kürzer als 6 km. Somit können Sie für solch kurze Touren unbesorgt auf ein E-Bike umschwenken; kurze Strecken lassen sich –dank der unterstützenden Motorkraft – hervorragend auch mit einem E-Fahrrad bewältigen. Sie tun etwas für Ihre Gesundheit, noch dazu werden Lärm und unnötige Abgase vermieden. Ein weiteres großes Plus: Die nervige Parkplatzsuche mit dem Auto erübrigt sich. Mit Ihrem Bike finden Sie schnell den passenden Platz zum Parken. P.S.: Abschließen nicht vergessen. E-Bike fahren ist gut für die Gesundheit Wunderbar, wenn man mit viel Spaß auf seinem E-Fahrrad unterwegs ist und noch dazu etwas für seine Gesundheit tut. Aktuelle Forschungsergebnisse haben bestätigt, dass E-Bike-Besitzer Ihr Rad 3-mal öfter nutzen als Besitzer eines herkömmlichen Fahrrades. So ist ganz klar bewiesen, dass sich diese Investition auf jeden Fall lohnt – für ein mehr an Spaß und für die Gesundheit. Mit einem Pedelec zu fahren, ist eben nicht so anstrengend wie teils mit einem normalen Fahrrad, dank der elektrischen Unterstützung ist es viel einfacher und auch gerade Leute mit gesundheitlichen Einschränkungen oder Handicaps sind sehr glücklich, dank eines E-Bikes gut von A nach B zu kommen. Überschaubare laufende Kosten beim S-Pedelec Die Kosten eines E-Bikes in der Anschaffung variieren schon sehr, preislich gibt es hier schon eine gute Spanne. Am besten vergleichen Sie gut, um das für sich passende E-Bike zu finden. Auch die Folgekosten halten sich im Rahmen: Bei vielen Bike-Modellen ist der Antriebsstrang nicht sehr wartungsintensiv – eher sogar vergleichbar mit dem eines herkömmlichen „Drahtesels“. Auch die Kosten für das Laden des Akkus halten sich in Grenzen, vergleichen Sie ruhig direkt im Online-Ladekostenrechner. Noch dazu ist die Kapazität eines Akkus bei um die 1.000 Ladezyklen – dies bedeutet, Sie können damit sogar einmal um den gesamten Globus fahren und die Reichweite von ca. 45.000 km nutzen. Im Vergleich zu Kleinmotorrädern oder Autos im Stadtverkehr, ist ein E-Bike in Sachen Unterhaltungskosten und Betriebskosten viel effektiver und umweltschonender in Sachen Leistung, Umwelt und Einsatz. Ein E-Fahrrad ist unumstritten wesentlich günstiger und natürlich auch umweltfreundlicher. Umwelt nachhaltig schonen Das Thema Nachhaltigkeit ist sehr präsent. Mit einem Pedelec sind sie auf jeden Fall nachhaltig unterwegs. Sie können den Strom sogar bei einem grünen Anbieter kaufen oder auch über Solarzellen selber produzieren und entsprechend nutzen. Der wohl wichtigste Aspekt: Das Auto bleibt öfter stehen, da das E-Bike genutzt wird. Sicherheit als E-Biker nicht unterschätzen Ein wichtiger Punkt im Bereich einer Unsicherheit für Radfahrer ist im Prinzip der zeitliche Bereich zwischen dem „Anradeln“, also dem Start, und der vollen Fahrt. Die Zentrifugalkraft der Räder kommt erst mit der passenden zunehmenden Geschwindigkeit richtig zu Tragen. Bedenken Sie immer: Durch den Elektromotor sind Sie wesentlich flotter und beweglicher mit Ihrem Pedelec unterwegs und schnell auf Betriebsgeschwindigkeit; erreichen also schnell das passende Tempo für das „mehr“ an Sicherheit. Vor allem beim Anfahren an einer Steigung oder beim Befahren von Kreuzungen und Ampelanlagen macht sich dies bemerkbar. Ein E-Bike mit Anfahrhilfe ist hierfür von großem Vorteil – Sie werden schnell merken, wie einfach und gut Sie solche Situationen künftig handeln. Sicher durch die Berge mit dem E-Bike Bergauf, bergab und alles wieder von vorn. Wer mit seinem herkömmlichen Fahrrad schon in bergigen Regionen unterwegs war, weiß, wie anstrengend solche Fahrten sein können. Mit einem E-Bike machen Sie dank der elektrischen Unterstützung Berge deutlich flacher und können sie in bester Geschwindigkeit mit viel weniger Anstrengung gut bezwingen. Sie erhöhen dabei auch automatisch das durchschnittliche Tempo; der Fahrkomfort wird gesteigert. Mit dem Pedelec entspannt ankommen Wer sportlich mit seinem E-Bike unterwegs sein möchte und kleinere oder größere Touren absolviert, kennt das Thema Schwitzen beim Radfahren als normalen Effekt, bei entsprechender Anstrengung. Beim Weg zur Arbeit auf dem Rad aber ins Schwitzen kommen, ist weder für den Radler noch für seine Kollegen dann auf der Arbeit angenehm. Dank Elektro-Fahrrad ist dieses Thema nun Vergangenheit. Durch die angepasste Motorunterstützung können Sie jetzt ganz entspannt auch zur Arbeit radeln und brauchen sich keine Gedanken machen, dass das Deo versagt. Geheimwaffe E-Bike: Schnell und dynamisch unterwegs Auf den ersten Blick sind Autos und Motorräder natürlich einem E-Fahrrad um einiges überlegen und schneller – jedoch zählt dies an sich eher auf Autobahn-Fahrten oder bei Touren über Land. Wer in der Stadt bzw. auf Kurzstrecken mit seinem Elektrofahrrad unterwegs ist, kann auf die Vorteile seines E-Bikes zählen. Aufgrund des teils sehr hohen Verkehrsaufkommen in Städten kommt es oftmals zu Umleitungen und nervigen Staus mit dem Auto. Mit einem Pedelec jedoch können Sie schnell und ganz flexibel entscheiden, welche Schleichwege bzw. Route Sie befahren möchten und fahren entspannt am Stau des Berufsverkehrs vorbei. Sie sind einfach um ein vielfaches agiler und flexibler. Pedelec ohne extra Versicherungskosten Ein S-Pedelec bzw. E-Fahrrad wird versicherungstechnisch wie ein herkömmliches Fahrrad eingestuft. Es entstehen für Sie also keine Versicherungskosten oder müssen einen Helm tragen. Stabile Wiederverkaufswert für E-Bikes Wer sich von seinem geliebtem E-Bike trennen möchte, um auf ein neueres bzw. anderes Modell umzusteigen, kann beruhigt sein: Dank der neuen ausgereiften Technologie, dem gesundheitlichen Pluspunkt und der passenden Umweltfreundlichkeit liegen Pedelecs ganz weit vorn im aktuellen Trend. Speziell aufgrund der steigenden Kosten im Allgemeinen, sind viele Verkehrsteilnehmer auf der Suche nach einer günstigen und guten Alternative: Dem E-Bike! All diese Punkte tragen logischerweise zu einem hohen Wiederverkaufswert bei. Das Team von Kurbelix wünscht Ihnen allzeit gute Fahrt mit Ihrem E-Bike.

21.03.2023

Darauf sollten Sie bei der E-Bike Probefahrt achten

Wenn Sie auf der Suche nach einem (neuen) E-Bike sind und schon eine Grundlage für Ihre Kaufentscheidung haben – also zumindest in der Theorie wissen, welches E-Bike es wohl werden soll, gehört eine Probefahrt mit dem E-Bike unbedingt mit auf Ihre Check-Liste für den E-Bike-Kauf. Es ist sehr wichtig, mit dem Pedelec eine Runde – oder am besten sogar mal einen ganzen Tag – zu radeln. So finden Sie bei dieser Probefahrt heraus, ob das ausgewählte E-Bike wirklich zu Ihnen und Ihrem Fahrstil passt. Gerade, wenn Sie länger damit unterwegs sind, können Sie in Ruhe die verschiedenen Gegebenheiten und Möglichkeiten ausprobieren und das Bike auf Herz und Nieren prüfen. Unsere Kurbelix-Experten erläutern nachfolgend, worauf Sie bei der Probefahrt achten und auch welche Fahrmanöver Sie bei der Testfahrt durchführen sollten, um alle Eigenschaften Ihres Wunsch-E-Bikes zu erfahren. Display am E-Bike Schauen Sie sich das Display Ihres künftigen E-Bikes genau an. Ist es leicht verständlich und quasi selbsterklärend? Oder müssen Sie allzeit eine Bedienungsanleitung mit sich rumschleppen bzw. auf Ihrem Smartphone hinterlegt haben, um jeden Schritt nachzulesen? Ist das Display gut beleuchtet? Ist es auch bei hellem sonnigen Tageslicht gut lesbar? Können die Knöpfe auch während der Fahrt gut bedient und gedrückt werden? Wie ist der Druckpunkt für das Handling? Probieren Sie das auch unbedingt mit Handschuhen für die kalte Jahreszeit aus – sonst kann es passieren, dass es im Winter ein ärgerliches Erwachen gibt, wenn Sie mit Ihren Handschuhen nichts bedienen können. Ist eine Remote-Bedienung verfügbar, damit Sie auch während der Fahrt ganz entspannt und gefahrlos zwischen den Unterstützungsstufen wechseln können? Sie sehen, bereits hier gibt es eine Menge auszuprobieren und ganz wichtig: Nicht nur im Stand, sondern auch während der Fahrt. LEDs anstelle Display am Elektrofahrrad Es gibt durchaus E-Bikes, die kein Display haben, sondern mit LEDs aufwarten, welche z.B. den Unterstützungsmodus anzeigen. Hier ist es wichtig, darauf zu achten, dass die LEDs auch in starkem Sonnenlicht gut sichtbar sind und während der Fahrt erkannt werden. Diese Variante gibt es aber heutzutage kaum noch auf dem Markt, das Display hat sich immer mehr durchgesetzt. Welcher Akku am E-Bike? Ist an Ihrem Test-Bike der Akku fest integriert oder können Sie ihn abnehmen? Ein abnehmbarer Akku ist gut, wenn ma nicht immer direkt neben dem Pedelec die Möglichkeit hat, zu laden, so können Sie ganz einfach den Akku entnehmen und zum Aufladen mit in die Wohnung oder das Hotel nehmen. Ist die Ladebuchse gut zu erreichen mit dem Stecker oder ist es eher umständlich? „Mal“ kann man damit leben, aber wenn das Laden Ihres E-Bikes aufgrund einer schlecht positionierten Ladebuchse eher zum täglichen Kampf wird, kann das auf Dauer schon sehr nervig werden. Rad-Geometrie muss zum E-Biker passen Ein ganz wichtiger Punkt ist auch die Geometrie des E-Bikes. Kommen Sie mit dem Einstieg gut klar? Oder ist es nur eine Alternative? Dann sollten Sie eine andere Variante wählen, da auch dieser Punkt langfristig unbedingt passen muss. Ebenso muss die Ergonomie des E-Fahrrades zu Ihnen passen: Abstand zwischen Sattel, Lenker und Pedalen? Es ist sehr wichtig, dass Sie sich im E-Bike-Fachhandel vor der Probefahrt das Pedelec optimal und exakt auf Ihre Körpermaße einstellen lassen. Auch wenn es etwas aufwändiger ist, aber es soll ja schließlich alles passen, damit Sie nach der Probefahrt überzeugt sind und das E-Bike kaufen möchten. Daher haben Sie bitte keine Scheu, den Verkäufer darauf anzusprechen. E-Bike-Motor Wie setzt der Motor ein beim Radeln? Wenn es eher ein ruckartiges Vorhaben ist und nicht im angenehmen Bereich, sollten Sie klären, ob dies immer so ist und sonst lieber wechseln. Auch wichtig ist, ob die Motorsteuerung schnell und zügig reagiert oder doch eher verzögert. Gibt es auch beim Fahren eines Anstieges noch genug Power vom Motor, um diesen gut und mit passendem Schub zu bewältigen? Motorsteuerung prüfen Ebenso sollten Sie darauf achten, ob der Motor eher noch unangenehm lange nachschiebt, obwohl Sie gar nicht mehr in die Pedale treten. Setzt der Motor beim Anfahren eher ruckartig und verzögert ein - speziell auch beim Betätigen der Pedale? Genug Power durch die Unterstützungsleistung – auch am Berg? Während Ihrer Probefahrt sollten Sie unbedingt gängige Fahr-Gegebenheiten radeln, die Sie sonst auch täglich fahren würden im Alltagsgebrauch. Schlechte Untergründe, geflickte Straßen, und auch Steigungen sollten unbedingt gefahren werden. Reicht hier die Unterstützung aus, Ihr E-Bike bleibt in der Spur und bekommt weiterhin einen zuverlässigen Schub? Ebenso sind Bergabfahrten auszutesten – können Sie es gut kontrollieren und mit der Bremse entsprechend dosieren? Basis-Rad ohne Motorunterstützung Was ist, wenn der Akku mal einen Defekt hat bzw. aufgebraucht ist und Sie unterwegs keine Möglichkeit haben, zu laden? Testen Sie also unbedingt auch das Basis-Rad in Ihrem E-Bike. Wie ist das Fahrverhalten ohne Motorunterstützung? Können Sie weiterhin gut radeln und in die Pedale treten? Wie sind die Reaktionen des Pedelecs im langsamen und auch im schnelleren Tempo – ohne Motorunterstützung? Fahren Sie auch unbedingt einige Kurven und Wendungen – sind auch diese Fahrprofile ohne Motor gut zu fahren? Fahrverhalten vom E-Bike Fahren Sie beim Testride in unterschiedlichem Tempo, um das Fahrverhalten sowohl bei langsamer als auch bei schnellerer Fahrt zu prüfen. Können Sie Ihr E-Bike immer gut beherrschen oder haben Sie evtl. Angst, dass es in einer Kurve ausbrechen könnte? Verschiedene Unterstützungsmodi Gibt es zwischen den jeweiligen Unterstützungsvarianten einen Unterschied? Oder ist die