Tagfahrlicht und Standlicht. Was ist das genau?

Das Tagfahrlicht kennen Sie bereits aus der Automobil-Branche, ist jetzt jedoch auch für Fahrräder erhältlich – für mehr Sicherheit.
Frontscheinwerfer, welche über diese Funktion verfügen, weisen im Regelfall auch eine Sensor Funktion auf, so kann die Frontleuchte erkennen in welchem Ausmaß sie leuchten soll (Tag-/ oder Nachtmodus).
Das Tagfahrlicht leuchtet vom Lichtkegel höher, sodass andere Verkehrsteilnehmer Sie gut sehen können.
Dieser Modus dient daher nicht zur alleinigen Nutzung im Dunkeln, um selber etwas zu sehen, sondern um gesehen zu werden.
Bei der Hauptleuchte hingegen (Nacht-Modus) leuchtet der Lichtkegel weiter nach unten, sodass die Wege gut ausgeleuchtet sind. Durch den Winkel sind Sie für andere Verkehrsteilnehmer im Vergleich nicht so gut wahrzunehmen.

Das Standlicht für mehr Sicherheit
Das Standlicht wird durch die Fahrt, über einen Kondensator, aufgeladen.
Es dient Ihrer Sicherheit im Stand. Sie kennen es sicherlich: Sie sind mit Ihrem Bike unterwegs und müssen an einer Ampel halten. Normal standen Sie bisher dann im Dunkeln. Das Standlicht (erhältlich als Frontlichter, sowie Rücklichter) kann diese Zeit jedoch überbrücken, sodass Sie auch im Stand gesehen werden können.
Wie lange es dauert, bis der Kondensator aufgeladen ist und wie lange die Lampe nachleuchtet kann je nach Zollgröße, Geschwindigkeit und Lampenmodell abweichen.